Da waren wir mal wieder mit Pierre und Tanja in Mainz unterwegs. Zuerst Buffet plündern im Hilton und dann mal wieder in die Spielbank.

Das hatte ja beim letzten Mal im Roulette schon recht gut geklappt. Das ganze funktionierte damals so: Stell dich an den Tisch, entspann dich, warte bis dir eine Zahl in den Kopf kommt, setze auf diese Zahl solange, bis sie endlich kommt.

Das ergab damals auf 25 Spiele 3 Treffer. Bei 2 Euro Einsatz pro Spiel war das eine Investition von 50 Euro bei einer Auszahlung von 210 Euro (35:1 Quote) und einem Gewinn von 160 Euro.

Was wäre, wenn man das wiederholen kann? Da ich diesmal Rückenschmerzen hatte und mich dementsprechend durch die Schmerzen abgelenkt gefühlt habe, habe ich diesmal nicht gespielt. Trotzdem habe ich aber im Geiste mitgespielt.

Da die Spielbank diesmal sehr viel voller war, war es auch dementsprechend unruhig. Auch beim letzten Mal hatte ich schon bemerkt, dass es dann nicht klappt, da die innere Ruhe fehlt. Am dritten Tisch war es allerdings etwas ruhiger, da der Croupier irgendwie lahm war und lieber Geld in Chips gewechselt hat, anstatt die Kugel zu rollen. Nach ein paar Minuten hat es dann auch wieder geklappt – nur dass ich diesmal zwei Zahlen hatte: 17 und 14. In diesem Fall hätte ich Split gesetzt, was immer noch eine Quote von 17:1 gewährt. Große Überraschung: Nach dem fünten Wurf kam die 17. Nach dem sechsten Wurf die 14.

Aber was fängt man mit so einer Beobachtung an? Ich als Agnostiker glaube nicht an so einen unerklärlichen Hokuspokus wie Eingebung. Und trotzdem scheint es irgendwie zu funktionieren. Man könnte jetzt argumentieren, dass die Probenmenge noch zu gering war. Immerhin waren das lediglich 31 Spiele bei 5 Treffern. Das wäre also statistisch noch nicht wirklich bemerkenswert. Wie auch immer: Das muss ich mal weiter beobachten.

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Author: Sören

Published: April 30th, 2011

Category: Schalten und Walten

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